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Enzyklopädie der Medien Bd 3
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Enzyklopädie der Medien Bd 3

Enzyklopädie der Medien, Band 3
Kunst und Medien
Die Transformationen des Bildes in der Ära der Apparate
Peter Weibel

ISBN 978-3-7757-3872-9

Hg. von Universität für angewandte Kunst Wien, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, Hatje Cantz, Berlin, 2019

724 Seiten, 825 Abb.
16,50 x 24,20 cm
Broschur

Band 1

Band 2

Von den alten Griechen bis zur Gegenwart, vom Buch zum Computer, von Gutenberg bis Turing – die Veränderungen der Aufzeichnungs-, Speicher und Übertragungsmedien prägen unsere Kultur.
Der von Peter Weibel entwickelte Medienkunstbegriff umfasst Werke und Praktiken, die technisch mindestens eine von drei Bedingungen erfüllen: apparative Produktion, apparative Distribution und apparative Rezeption.
Das 20. Jahrhundert ist das Jahrhundert der radikalen Bildrevolution: vom bewegten zum belebten Bild, von der Bewegungsillusion zur Computersimulation, von den virtuellen Environments zu interaktiven Bildsystemen mit künstlicher Intelligenz. Mit der Erfindung der Fotografie begann der Skandal der Medien, der darin bestand, nicht nur den Bildbegriff, sondern den »Gesamtcharakter der Kunst« (Walter Benjamin) verändert zu haben. Bei der Wanderung des Bildes von einem Gastmedium zum anderen – vom Tafelbild zum Bildschirm, von der Buchseite zur Website, vom Magnetband zum elektronischen Speicher – hat das Bild stets neue Eigenschaften erworben und dem Künstler wie dem Publikum neue Optionen geboten. Mit der Virtualität (der Speicherung), Variabilität (der Inhalte) und Viabilität (des Verhaltens) wurde das Bild zu einem algorithmisch steuerbaren, partizipatorischen Ereignis- und Handlungsfeld. Die apparative Bildrevolution hat im 20. Jahrhundert neue Kunstformen in und mit den Medien Schallplatte, Zeitung, Telegramm, Telefon, Television, Radio, CD, DVD, Fotografie, Holografie, Film, Video, Computer, Internet hervorgebracht, aber auch Malerei, Skulptur und Installation selbst unter das Paradigma der Medien gestellt.
Dieser Band liefert eine erste ebenso detaillierte wie umfangreiche Darstellung dieser Entwicklung vom Algorithmus bis zum Zoetrop. Im Gegensatz zu anderen Medientheoretikern bezieht Peter Weibel seine Medienanalyse und -kritik nicht auf die Massenmedien und den Mainstream, sondern referiert auf den Maschinen- und Medienraum der Avantgardekunst.

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